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	<title>Behnk-Webtagebuch und Bildergalerie</title>
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	<description>Webtagebuch und Bildergalerie Norwegen</description>
	<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 17:12:12 +0000</pubDate>
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		<title>10 Minuten</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 17:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau so lange saß ich jetzt vor einer weißen Seite und wußte nicht, was ich diesmal berichten kann oder soll. 
Hallo Behnk-ianische Gemeinde! Irgendwie scheint es sich eingebürgert zu haben, dass die Berichte jetzt immer am Samstag kommen. Zum einen ist man da ausgeruhter und zum anderen entspannt sich somit der Freitagnachmittag für mich. Somit also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau so lange saß ich jetzt vor einer weißen Seite und wußte nicht, was ich diesmal berichten kann oder soll. </p>
<p>Hallo Behnk-ianische Gemeinde! Irgendwie scheint es sich eingebürgert zu haben, dass die Berichte jetzt immer am Samstag kommen. Zum einen ist man da ausgeruhter und zum anderen entspannt sich somit der Freitagnachmittag für mich. Somit also eine &#8220;win-win-Situation&#8221;!</p>
<p>Wir haben uns gedacht nächstes Jahr mal nach Deutschland zu kommen. Dieser Kurztrip wird mit einem Konzertbesuch verbunden. Da wir uns aber nicht entscheiden konnten, ob nun im März oder im April, haben wir gleich für beide Vorstellungen Karten bestellt. Die anderen finden sicher bei Ebay einen würdigen Käufer.</p>
<p>Einen Käufer für unser Holzboot wird denke ich momentan schwerer zu finden sein. Ich rief heute mal auf Stord an und mußte leider hören, dass der Motor nicht will. Ok, war abzusehen. Das Boot samt Motor ist von 1968. Da kann das schon mal passieren. Ich schiebe es, wie alles andere auch, auf den vergangenen, harten und zähen Winter.</p>
<p>Und da dieser so lang und Judith immer fülliger wird, sind wir auch schon beim nächsten Thema. Ich will nicht zu laut schreien, aber der werdenden Mutter geht es erstaunlich gut. Wie gesagt, der Terminkalender hält sie wohl fit. Ein Stichwort, welches auf mich momentan so gar nicht zutrifft. Ich habe für mich beschlossen mal fett zu werden. War ich bis jetzt noch nie. Ich sehe das ganz sportlich. Nach dem Baby wird auch meine Frau was tun müssen um ein paar Pfunde loszuwerden. Da kann ich dann voll mit einsteigen. Sowohl als Motivator, als auch als Trainingspartner.</p>
<p>Da mir heute das Schreiben alles andere als leicht von der Hand geht, lasse ich es auch bleiben. Der nächste Bericht kommt bestimmt und da wird dann hoffentlich wieder mehr passiert sein. Oder auch nicht, aber vielleicht ist die Schreibmoral dann größer.</p>
<p>Nichts desto trotz ein wunderbares &#8220;Restwochenende&#8221; und bis zum nächsten Mal!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten</p>
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		<title>Baby-Boom-Auswanderer-Syndrom</title>
		<link>http://www.behnk.info/2010/08/28/baby-boom-auswanderer-syndrom/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ups, da ist es schon Samstag geworden!
Hallo an alle die wie immer fleißig reinklicken und lesen was der Onkel aus dem hohen Norden so zu berichten hat.
Noch bevor unser Nachwuchs wirklich da ist, dreht sich schon alles um ihn. Judith hat kaum noch ein anderes Thema, der Terminplan ist voll mit irgendwelchen Aktivitäten, die alle irgendwas mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ups, da ist es schon Samstag geworden!</p>
<p>Hallo an alle die wie immer fleißig reinklicken und lesen was der Onkel aus dem hohen Norden so zu berichten hat.</p>
<p>Noch bevor unser Nachwuchs wirklich da ist, dreht sich schon alles um ihn. Judith hat kaum noch ein anderes Thema, der Terminplan ist voll mit irgendwelchen Aktivitäten, die alle irgendwas mit Kind zu tun haben. So ist das wohl. Ich frage mich ob mein Opa und meine Oma da auch so ein Hype drum gemacht haben? Die nächste Frage ist wenn ja, wieso dann gleich fünf? So toll und spannend ist das alles auch wieder nicht das ich es mir gleich 5 Mal antun müsste. Es könnte neben der Antibabypille aber auch der Grund sein warum die Geburtenraten so stark rückläufig sind. Welcher Mann, der noch halbwegs alle Sinne beisammen hat, tut sich das so oft an? Ein weiteres Phänomen scheint die plötzliche Hyperaktivität werdender Mütter zu sein. Es war ja mal die Rede davon das es durchaus auch sein könnte,dass das Kind etwas eher kommt. Im Falle Judith denke ich eher das es noch 2 Monate später kommen müsste, damit der Plan wenigstens halbwegs befriedigend abgearbeitet werden kann. Wo es ihr die vorherigen Monate eher schlecht ging, scheint sich jetzt zum Ende hin alles zum Guten zu wenden. Eigentlich geht man ja davon aus das zum Ende hin alles am schlimmsten ist.  Wie gesagt, dass sie nicht noch einen Umzug plant ist alles. Wo wir beim nächsten Thema wären.</p>
<p>Wir haben uns wieder mal ein Haus angeschaut. Ich war angenehm überrascht und tendiere zu &#8220;kaufen&#8221;, Judith, skeptisch wie immer kann mir zwar nicht genau sagen was ihr nicht passt, versucht mir jedoch mit weiblicher Intuition zu kommen weil es halt nicht auf Anhieb &#8220;Klick&#8221; gemacht hat. Ich werte es als weiteres vorgeburtliches Syndrom. &#8220;Sage dass es dir nicht passt , finde jedoch keine handfesten Gründe dafür und diskutiere dich um Kopf und Kragen.&#8221; Da diskutieren im Moment aber ganz doof ist, belasse ich es dabei. Irgendwann macht es bestimmt mal&#8221;Klick&#8221;. Ich würde es gern als &#8220;VDHS&#8221;(Vorgeburtliches Diskussions und Hyperaktivitätssyndrom) bezeichnen und mir die ganze Sache schützen lassen. Gibt es aber bestimmt auch schon.</p>
<p>Wie ich schon erwähnt habe, sind Svenja, die Frau von der Pinnwand, und Mark auch hier hoch gezogen. Nach einer 36 stündigen Odysse mit allem was dazu gehört sind sie dann auch heil hier angekommen. Anfangs immer das selbe Spiel. Der Blick aufs Umzugsgut rüber zur angemieteten Wohnung, die Schlussfolgerung, dass passt nie, gefüllt mit einer Portion von völliger Übermüdung, läßt einen schnell an den Rand des Wahnsinns und der Verzweifelung kommen. Selbst aufmunternde Worte können da wenig ausrichten. Schlaf ist das Geheimnis! Und nach 2 Tagen sieht es dann auch nicht mehr sooo schlimm aus. Nennen wir es &#8220;ADS&#8221;. (Auswanderungs Depressions Syndrom) Es beschreibt den Zustand des Auswanderes einige Stunden nach der Ankunft. Oft spielen Übermüdung und mangelnde Übersicht eine wesentliche Rolle die der Person das Gefühl geben ein zu großes Projekt in Angriff genommen zu haben. Die Anzeichen verschwinden aber je nach Person nach einigen Stunden, können sich in Einzelfällen aber auch einige Tage  bemerkbar machen. So, haben wir wieder was dazu gelernt. Hiermit beanspruche ich auch diesen Titel für mich und werte ihn als geistiges Eigentum. Falls es den nicht auch schon gibt.</p>
<p>Jede Geschichte ist anders und mein Norwegen muss nicht deren Norwegen sein. Es bleibt abzuwarten wie es sich entwickelt. Vielleicht erkennen wir uns wieder. In Fehlern, in Versuchen, Erfolgen und Misserfolgen. In Vorstellungen die weit an der Realität vorbei gehen, mit falschen Hoffnungen und Wünschen und mit manchmal völlig unerwarteten Wendungen. Es bleibt spannend.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Euch ein schönes Wochenende. Geht raus, macht was und lasst Euch überraschen was da draußen noch alles auf Euch wartet. Denn, jede Geschichte ist anders.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten</p>
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		<title>Ut imot havet&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 18:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;langt imot vest, da ligger Karmøy&#8230; So weit das Lied. Hier die Neuigkeiten.
Baby X: Hat in der Woche seiner werdeneden Mama wieder zwei Migräneanfälle beschert. War nicht so glücklich über den 3D - Ultraschall. Hat meistens die Hand vor dem Gesicht gehabt. Wächst und gedeiht aber recht gut. Ist etwas größer und schwerer als der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;langt imot vest, da ligger Karmøy&#8230; So weit das Lied. Hier die Neuigkeiten.</p>
<p>Baby X: Hat in der Woche seiner werdeneden Mama wieder zwei Migräneanfälle beschert. War nicht so glücklich über den 3D - Ultraschall. Hat meistens die Hand vor dem Gesicht gehabt. Wächst und gedeiht aber recht gut. Ist etwas größer und schwerer als der Durchschnitt,  aber durchaus noch im Bereich des Normalen. Hauptaktivität ist meist abends, wenn es für Mama ruhiger wird. Er befindet sich schon in der 34. Woche, hat also nur noch knapp 6 Wochen all-inclusive.</p>
<p>Henry: Sehr unausgeglichen. War wenig auf Tour. Genießt das lange im Bett bzw. Korb liegen mit Judith. Abends muss immer noch gut ne halbe Stunde gespielt werden. Ansonsten läuft er viel im Garten rum, frißt runtergefallene Kirschen sowie Himbeeren und Stachelbeeren vom Strauch.</p>
<p>Judith: Wie schon erwähnt waren da wieder 2 Migräneanfälle. Die Schmerzen sind auszuhalten, was nervt, ist, dass der Tag kaputt und sie außer Gefecht gesetzt ist. Ohne vorherige Ankündigung. Gut, sie ist krankgeschrieben, nichts desto trotz nervt es neben den üblichen Schwangerschaftsbeschwerden. Der Terminplan wird irgendwie immer voller. Akkupunktur, Hebamme, Krankenhausbesichtigung, Hechelkurs, Wassergymnastik, Fysiotherapie etc. War mehr als begeistert vom 3D - Ultraschall.</p>
<p>Meine Wenigkeit: Ich bin der Mann im Haus, ich muss zusehen, dass die Kohle stimmt. Überstunden und nochmal Überstunden. Daher war meine Woche auch sehr ereignislos. Wenn es trotzdem jemanden interessiert, es müssen etliche Netze von Eidesvik, Røvær und Feøy fertig werden. Dazu noch ein paar Extrawünsche, die nicht weiter anstrengend sind, aber unglaublich viel Zeit kosten. Wie das immer so ist, wenn man schnell fertig werden muss. Die Urlaubszeit ist eben nicht spurlos vorbeigegangen. Das Highlight dieser Woche bestand bis jetzt im 3D - Ultraschall, worüber ich mir hier jede Bemerkung verkneife, und dem heutigen Einkauf.</p>
<p>Wochenendaussichten: Es sind Hafentage in Haugesund. Das heißt: ganz viele Schausteller und noch mehr Boote. Von ganz alt bis super neu, von der kleinen Jolle bis zur 30 Meter Yacht. Zudem ist Sildabord. Heringessen auf Stadtkosten. Da hatte ich aber letztes Jahr schon mal was zu geschrieben. Auch wird am Wochenende der norwegische Filmpreis in Haugesund verliehen. Da wir aber keine Ahnung von norwegischen Schauspielern oder gar Filmen haben, können wir da auch nichts verpassen.</p>
<p>So weit die Shortcuts. Zurück an den Schreibtisch, auf die Couch, an die Arbeit oder wo ihr auch  immer sein mögt!</p>
<p>Machts hübsch!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten</p>
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		<title>Raus aus dem Sommerloch&#8230;</title>
		<link>http://www.behnk.info/2010/08/13/raus-aus-dem-sommerloch/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 18:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und rein ins Auswandertagebuch. Heute ist Freitag der 13. Eigentlich glaube ich ja nicht an so einen Quatsch, als ich jedoch zum Boot kam wurde ich eines Besseren belehrt. Jemand war sehr interessiert an meinen Spritreserven. Alles nicht so schlimm, wenn dieser Jemand nur die Tanks leer gemacht hätte, aber nein, er musste auch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und rein ins Auswandertagebuch. Heute ist Freitag der 13. Eigentlich glaube ich ja nicht an so einen Quatsch, als ich jedoch zum Boot kam wurde ich eines Besseren belehrt. Jemand war sehr interessiert an meinen Spritreserven. Alles nicht so schlimm, wenn dieser Jemand nur die Tanks leer gemacht hätte, aber nein, er musste auch noch den Haupttank mitnehmen. Dieser liegt nun wahrscheinlich in irgendeinem Gebüsch und rottet da vor sich hin. Sehr nervig solche Sachen. Ich wollte eigentlich nur das Boot holen, um ihm bei mir auf der Arbeit einen neuen Anstrich zu gönnen und dann muss ich da so einen Scheiß sehen. Ja, es ärgert mich etwas.</p>
<p>Wie war der Urlaub? werden sich viele Fragen. Nun, ich will ehrlich sein: Er hätte besser sein können! Judith hatte eine Nieren- Becken- Entzündung mit den dazugehörigen Schmerzen, zudem ist auf Grund der hormonellen Umstellung die Zahl der Migräneanfälle drastisch in die Höhe geschnellt. So auch bei der Rückfahrt übers Gebirge. Nicht nur, dass ich die ganze Strecke alleine fahren musste, nein, ich durfte auch noch alle paar Kilometer anhalten damit sie sich auskotzen konnte. Mir war ähnlich zumute. Mein Opa hätte bald unseren Hund überfahren und das so lang erhoffte schöne Sommerwetter ist auch nicht gekommen. Alles in allem also sehr durchwachsen! Judith ist bis zum Mutterschutz krank geschrieben. Der Rücken, die Migräne , das Becken und was weiß ich sonst noch alles. Ich hab bei der Auswahl meiner Frau wohl in der Restekiste gesucht. Stand aber nichts dran von wegen reduziert oder so. Nicht mal ein läppischer 30% Aufkleber wie bei Aldi oder Lidl.</p>
<p>Ein Highlight hatte der Urlaub doch. Er hat mir ein neues Hobby beschert. Wir waren Goldwaschen. Man muss schon sehr einen an der Pfanne haben, weil: es ist tierisch anstrengend aber nichts desto trotz, ich war fasziniert. Ich werde meine Aktivität auf dem Wasser nicht einstellen aber man wird mich auch mehr in den Hügeln und den dazugehörigen Bächen antreffen können. Wenn man mich denn findet!</p>
<p>Heute genau vor 2 Jahren hab ich meine Arbeitsvertrag hier unterschrieben. Sogesehen hat ein Freitag der 13. auch was Gutes an sich . Nur, dass vor 2 Jahren nicht Freitag der 13. war. Hätte ich das alles vorher gewußt, ich würde jedes Mal wieder unterschreiben.</p>
<p>Unterschreiben, gutes Stichwort. Svenja hat den Mietvertrag unterschrieben. Somit ist also ein weiterer Schritt erledigt. Wir fühlen mit ihr und wissen was so ein Schritt alles mit sich bringt. Aber Kopf hoch liebe Svenja, in 2 Wochen beginnt ein neues Kapitel.</p>
<p>Viel mehr gibt es auch erst mal nicht zu berichten. Im Bilderbuch bekommt ihr noch ein paar Fotos vom Urlaub, die Judith für Euch rausgesucht hat. Viel Spaß damit und wir lesen nächste Woche wieder voneinander.</p>
<p>Bis dahin</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten</p>
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		</item>
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		<title>Go`Sommer!</title>
		<link>http://www.behnk.info/2010/07/16/gosommer/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war´s. Der letzte Arbeitstag ist vorbei. Ferien. 3 Wochen lang süßes Nichtstun!
Hallo alle zusammen!
Ich werde mich Heute zur Feier des Tages sehr kurz halten. Zum einen ist nicht viel passiert und zum anderen gehen wir gleich aus. Jeder für sich. Judith mit Ihren Kindergartentanten und ich mit meinen Netzflickern. Bitte richtig lesen!
Was ist in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war´s. Der letzte Arbeitstag ist vorbei. Ferien. 3 Wochen lang süßes Nichtstun!</p>
<p>Hallo alle zusammen!</p>
<p>Ich werde mich Heute zur Feier des Tages sehr kurz halten. Zum einen ist nicht viel passiert und zum anderen gehen wir gleich aus. Jeder für sich. Judith mit Ihren Kindergartentanten und ich mit meinen Netzflickern. Bitte richtig lesen!</p>
<p>Was ist in der Woche passiert? Nun ja, ich hab mir wieder mal in den Finger geschnitten. Und zwar so, dass ich mich erst mal ein wenig setzen musste. Habe dann zwischenzeitig überlegt, wo ich mir besagten Finger nicht alles hinstecken könnte und ob man da das Pochen auch merken würde. Ich tat´s nicht, sondern entschied mich für ein Pflaster und weiter gings.</p>
<p>Es ist ja bekannt, dass wir hier oben Zuwachs bekommen. Also nicht nur wir in Form von Familienerweiterung, sondern auch auswanderungstechnisch. Für diesen sind wir schon achwasweißichwielang auf Wohnungssuche. Jeder, der Termine und Absprachen für und über dritte machen musste, weiß, wie schwierig das ist. Zu guter letzt waren wir jetzt doch erfolgreich. Obwohl wir letzten Montag gut eine halbe Stunde vor dem falschen Haus standen. Judith rief den Vermieter an und sagte ihm, dass wir dann jetzt vor seinem Haus wären. Ja, in 5 Minuten sei er da. Wir regten uns tierisch über die Norweger und ihr Verständnis von Zeit auf, warteten zwischenzeitig im Auto, gingen wieder ums Haus herum, inspizierten den Garten bis in jede kleinste Ecke und stellten schließlich fest, dass wir in der verkehrten Straße sind. Wie der Zufall es wollte, war aber auch hier eine Wohnung in Hausnummer 68 frei. Lange Rede, kurzer Sinn. Was wir zu sehen bekamen war schließlich eine Hütte, in der sich Maus und Mensch noch gute Nacht sagen. Dafür aber ein Preis, wie auf der Düsseldorfer Königsallee.</p>
<p>Aber, Ende gut, alles gut.</p>
<p>Mutter und Kind geht es gut. Hund ist wohlauf und der Urlaub beginnt genau jetzt. Wir lesen uns in drei Wochen wieder. Bis dahin, machts hübsch, treibt es nicht zu bunt und schreibt mal ne Karte, wo immer Ihr auch gerade seid.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>123</title>
		<link>http://www.behnk.info/2010/07/09/123/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hello Germany, this is Norway calling!
Thank you for this unbeliveable page , here are the results. Behnk.info 34817 and 123!
Nein, nicht Ebay, da hätte es doch 321 gehießen. Als ich gerade auf &#8220;Neuen Artikel erstellen&#8221; gegangen bin, fiel mir auf, dass dies der 123. Bericht sein wird. Nicht schlecht, wie ich finde. Ich merke natürlich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hello Germany, this is Norway calling!</p>
<p>Thank you for this unbeliveable page , here are the results. Behnk.info 34817 and 123!</p>
<p>Nein, nicht Ebay, da hätte es doch 321 gehießen. Als ich gerade auf &#8220;Neuen Artikel erstellen&#8221; gegangen bin, fiel mir auf, dass dies der 123. Bericht sein wird. Nicht schlecht, wie ich finde. Ich merke natürlich an manchen Tagen, dass mir echt die Luft ausgeht, also besser gesagt die Themen, aber diese Seite erfreut sich nach wie vor einer gewissen Beliebtheit und deshalb gibt es mich (uns) auch weiterhin im gewohnten Rhythmus.</p>
<p>Was gibt es Neues? Wie ist das Wetter? Wie schafft es der böse Norweger uns vom deutschen Leben und Standart abzuhalten? Was macht die Arbeit? Wie geht es Frau und Kind? Und was macht überhaupt der Hund den ganzen Tag? Wann war ich wie lange mit dem Boot draußen? Was habe ich gefangen?</p>
<p>Die Liste der Stichpunkte im Kopf ist lang, wenn ich mir die Frage stelle , was ich denn diesen Freitag alles berichten soll. Ich erhebe den Anspruch an mich selbst, all diese Fragen so zu beantworten, dass kein Bericht dem anderen gleicht, langweilig erscheint oder gar bereits Geschildertes wiederholt. Nicht ganz so einfach, wenn man noch mal auf die Zahl in der Überschrift guckt.</p>
<p>Ich habe Heute meinen Gabelstaplerschein bekommen. Also meinen Führerschein für Flurförderzeuge. Am Montag war die praktische Prüfung. Was soll ich sagen? Ich glaube ich habe mich ganz gut verkauft. Habe mich hinterher köstlich über mich selbst amüsiert und nun endlich den Lappen in der Hand. Das Problem war, dass ich die Theorieprüfung ja schon im April gemacht habe. Ich musste, um die praktische Prüfung ablegen zu können jedoch 40 Stunden auf dem Stapler nachweisen können. Bei Netz in die Halle rein und wieder raus fahren sind es vielleicht 15 - 20 Minuten am Tag. Wie dem auch sei, ich hatte die Stunden voll, jetzt konnte der Prüfer kommen. Tat er auch. Also zum Stapler hin und erst mal &#8220;tägliche Kontrolle&#8221;. Leitungen prüfen, Ölstand, Gabel und Reifendruck. Ich rüttelte also an den Leitungen um zu testen ob sich da nichts gelöst hat, schaute unter den Stapler ob da Öl war, schaute mir die Gabel an und trat gegen den Reifen. Alles perfekt. Erzählte dabei die ganze Zeit, was ich da so mache und warum das wichtig ist. Gegenfrage. Oh Scheiße, dachte ich. Jetzt haste schon so viel erzählt und der fragt immer noch. Ob denn genug Luft auf den Reifen wäre. Ich guckte mir die Reifen noch mal ganz genau an, wußte aber nicht worauf er hinauswollte. Entschied mich dann für alles oder nichts und sagte, dass der Druck genau so sein müßte. Wenn die Reifen so aussehen, sagte ich, dann ist alles bestens. Der Prüfer klopfte mir auf die Schulter und sagte, dass ich doch jetzt besser mal fahren sollte. Etwas komisch muss ich ihn schon angeschaut haben, deshalb sagte er nur, dass ich ihm später mal zeigen sollte wie ich die Reifen denn aufpumpe, so ganz ohne Ventil. Es waren Vollgummireifen. Na bestens dachte ich, fängt ja gut an. Da war sie wieder. Die Liste im Kopf. Dumm auswendig gelernt und verkackt! Ich muss beim Fahren aber überzeugt haben. Sehr zufrieden sagte er dann nur, dass ich den Schein mit der Post bekommen würde und dass er hofft nichts Negatives in der Zeitung lesen zu müssen. Nee, höchstens unter Witz der Woche: War mal einer, der bei Gummireifen den Druck prüfen wollte.. Haha!</p>
<p>Ich weiß nicht, wie ich von Aufpumpen auf meine Frau komme, aber es ist schön mit anzusehen was sich da so alles entwickelt. Mein lieber Mann. Wenn das so weitergeht&#8230; Deshalb mußte sie heute erst mal den Sommerschlussverkauf ausnutzen. Sommerschluss? Der hat hier noch gar nicht angefangen. Aber vielleicht wird hier Sommer auch nur anders definiert. Kann auch sein. Sommerzeichen sind überall zu sehen. Das einzige, was nicht so ganz passt ist das Wetter. Aber das kommt hoffentlich auch noch. Dem Hund geht es gut, er versteht sich immer besser mit Nachbars Katze und war gestern mit Bootfahren. Das waren jetzt drei Punkte auf einmal. Frau , Hund und Boot. Eigentlich vier, wenn man den Bauch meiner Frau dazuzählt.</p>
<p>Noch eine Woche, oder besser gesagt noch 110 Kilometer Radfahren. Dann ist Urlaub. Auf der Arbeit ist Sparbesetzung angesagt und jeder macht nur noch das Nötigste. Zudem haben wir einen Sommerarbeiter. Der Typ ist einfach nur der Knaller schlecht hin und sein Verständnis von Arbeit spottet jeder Beschreibung. Ich sagte ihm, dass wir aufräumen müssen, ging vor und lud mich voll mit Seil und Folie und allem, was da so rumflog. Als ich dann zu dem Müllcontainer kam, dachte ich mich bescheißt mein Auge! Wie angewurzelt stand er immer noch am Container angelehnt. Ich sag: Du mußt den nicht festhalten, der kippt nicht um. Ironie scheint nicht sein Fachgebiet zu sein. Hat den Container zwar losgelassen, stand aber weiterhin wie ein norwegisches Arbeiterdenkmal in der Gegend rum. Studiert in Oslo und muss jetzt etwas Geld verdienen. Das beste ist, ich bin nächste Woche allein mit ihm. Es ist auch völliger Quatsch ihm was beizubringen. Erstens geht er in drei Wochen wieder und zweitens ruht die Arbeit dann komplett. Sagenhaft!</p>
<p>Wie ich gelesen habe wird es richtig warm in Deutschland. Wie ihr gelesen habt, hier nicht. Ich wünsche Euch eine gute Zeit an Kanälen,  Baggerseen, im Freibad oder wo auch immer es Euch hinziehen mag. Machts hübsch, trinkt genug und eincremen nicht vergessen.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten</p>
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		<item>
		<title>Totgesagte leben länger</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähnlich wie Elvis, Jim Morrison, J.F.K , John Lennon und was weiß ich wer noch alles tot sein müsste und es doch nicht ist (oder mittlerweile schon), erging es auch meiner Angel. Ich scheute mich etwas davor das kaputte Teil aus dem Auto zu holen bevor ich den letzten Bericht verfasst habe.  Es zeigte sich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie Elvis, Jim Morrison, J.F.K , John Lennon und was weiß ich wer noch alles tot sein müsste und es doch nicht ist (oder mittlerweile schon), erging es auch meiner Angel. Ich scheute mich etwas davor das kaputte Teil aus dem Auto zu holen bevor ich den letzten Bericht verfasst habe.  Es zeigte sich, dass &#8220;jemand&#8221;, als er den Sitz zurück schob, mit den Kufen des Sitzes den Spitzenring quasi abgeknipst hat. Ganz fein durchgetrennt. Somit war die Rute nicht gesplittert und konnte von mir binnen weniger Minuten wiederbelebt werden. Sie ist jetzt gute 5 cm kürzer aber das macht nichts an ihren Eigenschaften. Ich hab sie vorsichtshalber mal aus unserem Auto raus genommen.</p>
<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Ich war auf Bømlo Gold suchen. Muss aber sofort Entwarnung geben. Ich darf weiter arbeiten gehen. Ich habe es nicht für möglich gehalten, aber wir haben tatsächlich was gefunden. Ich hatte einen Bekannten hier aus Haugesund dabei, der nicht zum ersten Mal Gold gewaschen hat. Unsere Ausbeuten waren einige Körner, die in etwa Staubkorngröße hatten. In der Waschpfanne ganz nett anzusehen, hat man sie jedoch versucht auf den Finger zu nehmen, musste man schon sehr genau hinsehen. Wie gesagt, Staub. Trotzdem ein ganz lehrreicher Ausflug.</p>
<p>Die letzte Woche zog sich wie Kaugummi. Ist glaube ich so vor dem Urlaub. Oder sollte ich sagen in der Urlaubszeit? Es ist schlichtweg Sparprogramm angesagt. Nichts was eilt und keine Aufträge, die  an irgendwelche Termine gebunden sind. Und wenn doch, liegen die Termine so weit hinten, dass sie im Moment nicht mal erwähnenswert sind. Die Arbeitsmoral ist ziemlich im Keller, keiner hat mehr so richtig Lust und Pause, Kaffee und Zigaretten werden groß geschrieben. Ich bin froh, dass mein Chef kein deutsch lesen kann, glaube aber dennoch, dass er ganz gut weiß was los ist. Der Spanier vom Hof hat nur noch Siesta und heute den Bogen für meine Verhältnisse überspannt. Wir brauchten einen Gabelstapler. Karsten geh mal runter und fahr das da hin. Staplerfahren ist im Moment mein Job. Immer wenn was zu fahren ist: Karsten! Wie dem auch sei, Stapler werden hier von allen gefahren und da stehen gelassen wo sie das letzte Mal gebraucht wurden. Also jedes Mal aufs neue Stapler suchen. Heute wurde ich hinter der Halle fündig. Ich muss dazu sagen, dass wir zwei von den Dingern haben. Unser Spanier hatte beide in Beschlag. Einen links, den anderen rechts in der Mitte sein Auto auf gut einen Meter hochgehoben und er fleißig darunter am Basteln. Als ich ihm dann sagte, dass ich gerne einen davon haben wollte, gestikulierte er nur wild, schimpfte irgendwas auf spanisch und machte keinerlei Anstalten auch nur irgendwas an der Situation zu ändern. Gut dachte ich, erst mal Pause.</p>
<p>Ich überlege gerade, wie ich hier jetzt eine gute Überleitung hinbekommen könnte. Siesta, Pause, Spanien. Ich weiß auch nicht. Meine, oder besser gesagt &#8220;unsere&#8221; Siesta beginnt in genau 2 Wochen. Noch 10 Mal früh aufstehen, Fahrrad fahren und erst um 15.30 Uhr wieder zuhause sein. Bei einem Anfahrtsweg von 11 Kilometern, sind es noch 220 Kilometer bis zum Urlaub. In der Zeit, in der wir Urlaub haben, ist denke ich auch Pause auf dieser Seite. Ich nehme mir einfach mal die 3 Wochen um ein paar neue Ideen zu sammeln und ein paar Dinge geschehen zu lassen. Danach geht es dann in altgewohnter Manier weiter. Aber noch ist es ja nicht so weit.</p>
<p>Wo wir gerade bei Ideen sind. Ich hatte ja mal die Idee ein Buch zu schreiben. Hatte auch schon so einige Seiten getippt und Auszüge daraus an verschiedene Leute verteilt um mir ein paar Rückmeldungen zu holen. Die Resonanz war niederschmetternd bis vernichtend. Somit ist das Thema also vom Tisch und ich muss mir was Neues einfallen lassen. Die Entwürfe sind im Papierkorb gelandet und auch nicht wiederherzustellen.</p>
<p>Wir dachten ja, dass es eine gute Idee sei, Eltern zu werden. Ich denke das nach wie vor. Judith findet schwanger sein glaube ich doof. Nicht genug, dass der Rücken nicht so ganz mitmacht und sie ständig Sodbrennen hat, nein unser Baby hat sich gedreht. Wo er hin und wieder mal gegen die Bauchwand getreten hat und wir uns so schon etwas näher kommen konnten, räumt er jetzt mal innen etwas auf, dekoriert um und sieht zu, dass seine zukünftige Mama oft mal ganz schnell zum Klo muss. Ansonsten geht es dieser aber ganz gut. Sie meckert ab und an mit mir, was ich aber als gutes Zeichen deute. Erst wenn sie das nicht mehr macht, fange ich an mir Sorgen zu machen.</p>
<p>So, und nächste Woche erzähle ich Euch dann was von Booten und norwegischen Behörden. Ich bin da im Moment noch etwas im Kampf mit den Brüdern und Schwestern und gebe Bescheid, sobald das Thema durch ist.</p>
<p>Bis dahin, macht es hübsch, schwitzt nicht so viel und bis zum nächsten Mal!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten</p>
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		<title>Da er det fredag igjen!</title>
		<link>http://www.behnk.info/2010/06/25/da-er-det-fredag-igjen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 15:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hei alle sammen!
Ja, da er det fredag igjen og det betyr at dere får nyhetene fra forrige uka. Nye historier fra Henry, Judith og meg. Sverige har midtsommar, vi har Sankt Hans. Men, hva er Sankt Hans egentlig? Hhhmmm, det er et go`spørsmål. Jeg vet bare at det var en fest i vikingertida (eller var [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hei alle sammen!</p>
<p>Ja, da er det fredag igjen og det betyr at dere får nyhetene fra forrige uka. Nye historier fra Henry, Judith og meg. Sverige har midtsommar, vi har Sankt Hans. Men, hva er Sankt Hans egentlig? Hhhmmm, det er et go`spørsmål. Jeg vet bare at det var en fest i vikingertida (eller var det middelalderen?) da de brante Heks på bål. I dag brenner de selfølgelig ikke Heks men bål brenner de forsatt. Det er ferietid nå. Jeg vet ikke om det er i hele Norge men i alle fall i Rogaland. Ganske morsomt var det å se at skoleelever har kastet sine gammle skolebøker på bål. For mange er det sikkert det samme som Heks eller noen snn.</p>
<p>So, dann übersetze ich das mal eben schnell.</p>
<p>Hallo alle zusammen!</p>
<p>Ja, da ist es wieder Freitag und das bedeutet,dass ihr Neuigkeiten aus der letzten Woche bekommt. Neue Geschichten von Henry, Judith und mir. Schweden hat Midtsommer, wir haben Sankt Hans. Aber, was ist Sankt Hans eigentlich? Hhhmmm, das ist eine gute Frage. Ich weiß nur,dass es ein Fest in der Wikingerzeit war (oder war es das Mittelalter?) zu dem man Hexen im Feuer verbrannt hat. Heute werden selbstverständlich keine Hexen mehr verbrannt, aber Feuer wird immer noch gemacht. Es ist Ferienzeit. Ich weiß nicht, ob in ganz Norwegen aber auf jeden Fall in Rogaland. Es war ganz lustig zu sehen, dass Schüler ihre Bücher ins Feuer geworfen haben. Für manche ist es sicherlich das selbe wie Hexen verbrennen oder so etwas.</p>
<p>Irgendwie habe ich nichts von dem gemacht, was ich letzte Woche angekündigt habe. Ich war weder zum Lachsfischen, noch war ich auf Bømlo um Gold zu suchen. Stattdessen habe ich mir einen Metalldetektor gekauft mit dem ich hier durch die Gegend gerannt bin und rumgepiept habe. Macht unheimlich viel Spaß! Judith hat bald einen Herzinfakt bekommen, als ich hier im Garten den Spaten angesetzt habe. Dazu muss ich vielleicht erwähnen, dass der Vermieter sehr Stolz auf seinen Rasen ist, den ich immer für ihn mähe. Wie dem auch sei, mein Fund muss wohl bis in alle Eweigkeit unter seinem so dichtem Grün versteckt bleiben. Oder ich stehe einfach mal Nachts auf und schiebe es dann am nächsten Morgen einfach auf Maulwürfe oder Wühlmäuse. Judith hat übrigens auch ein neues Spielzeug bekommen. Sie hatte auf dem Wikingerfest (kein Feuer, keine Hexen) ihr Interesse für´s Bogenschießen entdeckt. Da gabs dann noch einen Bogen und ein paar Pfeile mit denen wir, nach langem Üben, endlich einen Karton erlegen konnten.</p>
<p>Am Montag hab ich den Vermieter zu einer Angeltour eingeladen.  Schönes Wetter, ruhige See und 10 Kilo Fisch waren das Resultat eines erfolgreichen Nachmittags. Dienstag waren wir dann zum Essen eingeladen. Ich muss sagen, gekochter Dorsch kann sich durchaus sehen lassen. Bis jetzt hatte ich zu gekochtem Fisch eher ein gespaltenes Verhältnis.</p>
<p>Gestern durfte ich wieder mit zu einer Fischfarm. Genauer gesagt zu einer Fischveredelung. Auch Schlachterei, wenn man so möchte. Hatten eins ihrer Schlachtnetze kaputt gemacht und wir sollten fertig machen. Ein super Tag. Bis 12 Uhr zumindest. Hardangerfjord. Traumhaft. Kein Wind, nicht kalt, ein wenig bewölkt und ganz ruhiges Arbeiten. Wie gesagt, bis 12 Uhr. Dann kam der obligatorische Anruf zur Mittagspause von meiner Frau. &#8220;Ja, ähm, also meine Angel, die in ihrem Auto gelegen hätte, also da ist die Spitze irgendwie, also sie weiß auch nicht&#8230;&#8221; Ich wußte, dass da zwei Angeln drin waren. Eine kurze billige und eine lange teure. Ich fragte also nur: &#8220;Lang oder Kurz?&#8221; &#8220;Ja, ähm , die Lange.&#8221; Ich war geneigt das Handy in den Fjord zu schmeissen und gleich zur Abkühlung hinterher zu springen. Das konnte doch wohl nicht wahr sein! Ich hatte die Angeln immer in meinem Polo. Fast eineinhalb Jahre lang. Da ist nie was passiert. Obwohl auch ich Sachen auf die Rückbank gelegt habe. Nie! Kaum haben wir ein Gemeinschaftsauto, kommt soetwas. Ich sollte ihr Auto auch nicht als Lager gebrauchen. Erstens, unser Auto, zweitens, ach was red ich. Urplötzlich verging mir die Lust. Musste dann natürlich erst mal Dampf ablassen und alles meinem Kollegen erzählen. Dieser zeigte jedoch wenig Mitgefühl sondern lachte sich halb tot, je mehr ich mich aufregte und ins Detail ging. Der Knaller war, dass Judith noch fragte, ob denn so eine Spitze an der Angel unbedingt sein müsste. Da wären doch so viele Ringe dran, da macht das doch nichts, wenn einer davon ab ist. Ich denke, wenn du dem jetzt noch eine Kleinigkeit erzählst, springt der gleich in den Fjord. Ich merke gerade, wie es wieder in mir aufsteigt, daher Schwamm drüber.</p>
<p>Ansonsten geht es der schwangeren Frau hier im Hause ganz gut. Der Besuch bei der Hebamme war sehr zufriedenstellend und beruhigend zugleich.</p>
<p>Ich nehme mir für dieses Wochenende mal nichts vor. Vielleicht krieg ich ja diesmal was in Richtung Gold suchen oder Lachsfischen auf die Reihe. Die Entscheidung, auf welche Angel ich zurückgreifen soll, hat mir Judith ja schon genommen.</p>
<p>In diesem Sinne ein schönes Wochenende und bis nächsten Freitag.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten </p>
<p>p.s: Die Bestattung findet am Sonntag Nachmittag im engsten Kreise der Familie statt. Ich bitte darum keine Blumen, Kränze oder sonstige Aufmerksamkeiten zu schicken und hoffe auf ein wenig Anteilnahme.</p>
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		<title>Und dann begann die Zeit zu fliegen</title>
		<link>http://www.behnk.info/2010/06/18/und-dann-begann-die-zeit-zu-fliegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 13:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo alle miteinander!
Wo vor gut einem halben Jahr die Tage noch ewig lang erschienen, renne ich ihnen jetzt quasi hinterher. Wie ich mit erschrecken feststellen musste, haben wir schon mitte Juni. Mitte Juni! Ich habe das Gefühl, als wenn die Zeit nur so an mir vorbeifliegt. Ich kann mich noch gut an den Winter erinnern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle miteinander!</p>
<p>Wo vor gut einem halben Jahr die Tage noch ewig lang erschienen, renne ich ihnen jetzt quasi hinterher. Wie ich mit erschrecken feststellen musste, haben wir schon mitte Juni. Mitte Juni! Ich habe das Gefühl, als wenn die Zeit nur so an mir vorbeifliegt. Ich kann mich noch gut an den Winter erinnern. Immer diese Blicke auf den Kalender. Wie lange noch bis X oder Y. Oh, nur noch X Wochen bis wir nach Deutschland fliegen und noch Y Wochen bis der oder die zu Besuch kommen. Wir haben gerade Halbzeit. Ein wenig Besuch kommt noch, auch wir werden in den Urlaub fahren und zu guter letzt kommt dann Besuch, der auch die nächsten 18 Jahre wohl bei uns wohnen bleiben wird. Wenn das so weitergeht, habe ich fast ein wenig Angst, die Geburt zu verpassen. Aber jetzt erstmal zu vergangener Woche.</p>
<p>Was hat die Woche gebracht? Unser Besuch hat uns am Samstagabend, nachdem wir auf dem Wikingerfest waren, verlassen. Auf Grund des schlechten Wetters war das Fest eher eine abgespeckte Version. Dafür mussten wir aber auch kein Eintritt zahlen. Zudem hatten die beiden das Glück, in den Genuss einer ewig langen Rückfahrt zu kommen. Die Fähre hatte Verspätung und das gewaltig. Ihr Trip dauerte dann gute 28 Stunden von Haustür zu Haustür. Derjenige, der das schon mal mitgemacht hat, weiß wovon ich spreche und wie sich danach der Allerwerteste anfühlt.</p>
<p>Wir haben uns darauf geeinigt das Holzboot auf Stord zu verkaufen. Was es bringen wird, warten wir mal ab. Eine ungefähre Vorstellung haben wir, muss sich nur noch wer finden, der uns das auch zahlt. Ich bin ganz zuversichtlich. Beim Auto hat es ja auch geklappt. Zudem ist es Sommer und alle sind heiß aufs Bootfahren.</p>
<p>Da es hier keine vernünftigen Bratwürstchen zu geben scheint, haben wir uns einen Fleischwolf zugelegt. Die Ersten sind bereits produziert und auch schon ausgiebig für gut befunden worden. Zudem sagte mir jeder, dem ich von unserem Vorhaben erzählte, dass ich doch mal eine Geschmacksprobe mitbringen sollen. Wir machen uns hier noch mit Bratwürstchen selbständig, ich seh das schon kommen. Ist jedoch ne menge Arbeit und damit wird es wohl auch ein eher kostspieliges Unterfangen werden, wenn man nicht ein Minusgeschäft machen will.</p>
<p>Ich hatte wiedermal einen Platten am Fahrrad. Diesmal hielt die Luft aber direkt bis zur Eingangstür meiner Firma. Da blieb mir einiges an Spott erspart. Judith hatte dann die Ehre mich abzuholen. Und was soll ich sagen?! Da war der Spott dann wieder. Ich muss zudem aufpassen, was ich meinen Arbeitskollegen erzähle. Als ich sagte, dass ich wieder nach Bømlo fahren will (Plan für Samstag) um ein wenig in den alten Goldmienen rümzustöbern, hatte ich die Lacher auf meiner Seite. Als ich dann noch gefragt wurde, ob ich auch einen Hammer und Meißel mithätte, diese Frage auch noch mit Ja beantwortete, war es ganz aus. Ich gelte komischerweise schon als Sonderling, weil ich mit einer Angel fische. Wir hätten doch wohl genug Netze auf der Arbeit. Da muss man sich nicht mit so einem Unsinn aufhalten. Nun gut, sicherlich Ansichtssache. Aber ich habe neuerdings einen Vebündeten. Hat neu bei uns angefangen. Der fischt auch mit der Angel und sogar vom Ufer aus. Für Sonntagmorgen haben wir uns zum Lachsfischen verabredet.</p>
<p>Ich bin etwas kurz angebunden heute. Das Geheimnis heißt &#8220;dugnad&#8221;. &#8220;Dugnad&#8221; findet der gemeine Norweger für gewöhnlich ganz toll. Es bedeutet gemeinschaftliche Arbeit ohne Entgeld. Und zwar am Bootshafen. Einer der Kompromisse, die zu jedem Bootsliegeplatz mit dazu gehören. Man kann sich da auch von Loskaufen. Aber wer mich kennt&#8230;</p>
<p>Deshalb wünsche ich jetzt ein schönes Wochenende und gehe neue Auslieger für Bootsplätze ins Wasser werfen.</p>
<p>Machts hübsch und bis nächste Woche.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Karsten</p>
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		<title>Platz 79 und die Dame von der Pinnwand</title>
		<link>http://www.behnk.info/2010/06/11/platz-79-und-die-dame-von-der-pinnwand/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 18:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob ich zufrieden bin? Nun ja, gemessen an der Tatsache, dass ich 4 Wochen Vorbereitung hatte und 105 Läufer am Start waren&#8230; 2:01:09 ist jetzt bei weitem keine Bestzeit, aber lassen wir das mal so stehen. Ein Video gab es nicht. Beschwerden bitte an Judith.
Es ist Freitag, es ist WM, wir haben Besuch und zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ich zufrieden bin? Nun ja, gemessen an der Tatsache, dass ich 4 Wochen Vorbereitung hatte und 105 Läufer am Start waren&#8230; 2:01:09 ist jetzt bei weitem keine Bestzeit, aber lassen wir das mal so stehen. Ein Video gab es nicht. Beschwerden bitte an Judith.</p>
<p>Es ist Freitag, es ist WM, wir haben Besuch und zudem ist es wieder Zeit für einen Bericht. Hallo an alle, die wie immer fleißig klicken und lesen.Wir haben mein Auto verkauft. Letzten Freitag hat der Polo seinen Besitzer gewechselt. So richtig daran geglaubt habe ich nicht, aber die Leute waren so begeistert, dass sie ihn direkt mitgenommen haben. Was er gebracht hat? Darüber breiten wir mal das Mäntelchen des Schweigens. Jetzt ist Fahrradfahren angesagt.</p>
<p>So viel von mir. Judith kränkelt etwas rum und der Hund&#8230; Wenn wir das Kind genau so verziehen, dann wird hier die Supernanny angesagt sein. Er kann nicht vom Katzenfutter wegbleiben, rülpst, furzt und jagd Möven. Ich könnte beliebig fortfahren.</p>
<p>Wie immer, wenn Besuch da ist, halten wir auch diesmal an der Tradition fest und ich übergebe mich einfach mal. Viel Spaß damit. Und bitteschön: </p>
<p>&#8230;.und &#8220;die Dame von der Pinnwand&#8221; hat nichts mit den leicht bekleideten Mädchen in Spintschranktüren zu tun&#8230;. nur um das schon mal von Anfang an deutlich zu machen ;)  ein freundliches Hallo an alle auch von uns (Svenja und Marc)! Nach einer etwas längeren Anfahrt als sie die anderen Behnk-Besucher, die bereits hier waren, kamen wir am Samstag Vormittag glücklich und müde hier an. Natürlich früh genug um den Herrn des Hause noch kräftig  bei seinem Endspurt vom &#8220;Halben&#8221; anzufeuern. Hm, wahrscheinlich hätten wir ein wenig lauter anfeuern sollen, aber für einen erstklassigen Endspurt hat es noch gereicht: Karsten&#8217;s Ego ließ es nicht zu, zwei Norweger auf der Zielgeraden an sich vorbeiziehen zu lassen. Auch wenn man dabei Haken schlagen muss und über zwei Bahnen Slalom läuft. Aber: Die beiden Wahl-Landsmänner hatten das Nachsehen, wenn auch nur knapp. Die Bahn hätte keine 10 Meter länger sein dürfen&#8230;</p>
<p>Am Sonntag, der Tag darauf, war dann ganz uns gewidmet, wir durften das Holzboot der beiden besichtigen, lernten ein Norweger-Unikat kennen und hielten auf der Rückfahrt an einem Camping-Platz an, auf dem es (wahrscheinlich mit Monopolstellung) Curry-Wurst mit Pommes gab. Für uns Ruhris eine willkommene Abwechslung, wie man sich vorstellen kann. Und auch in Norwegen gibt es die Diskussion, ob die Original-Currywurst nun aus dem Ruhrgebiet oder Berlin kommt&#8230; wie wir dazu stehen, brauchen wir nicht extra erwähnen.<br />
Nach dem &#8220;kulinarischen Hochgenuss&#8221; (die Wurst stammte aus Norwegen) fuhren wir weiter nach Bømlo, wo es bei einer Freundin von Svenja dann doch noch eine echte, deutsche Wurst gab. Merke: Macht nie den Fehler, erst eine deutsche Wurst und dann eine Pølse aus Norge zu essen&#8230; nie!</p>
<p>In der Woche waren wir zumindest tagsüber mehr auf uns allein gestellt und haben die Stadt ein wenig unsicher gemacht. Dank Svenja&#8217;s perfekten Norwegisch-Kenntnissen fielen wir nicht ganz so als Touris auf&#8230; höchstens von der Mode her. Meine Güte, es bringen hier Leute tatsächlich fertig, mit einem Einteiler-Jogginganzug auf der Einkaufsmeile von Haugesund zu flanieren. Schön ist, glauben wir, anders.<br />
Marc versuchte, seine bereits in Abendkursen erlernte Fähigkeiten dann bei der Bestellung von Eis oder der Bezahlung der Café-Rechnung umzusetzten&#8230; warum sprechen die hier nicht einfach Englisch?! Dann hätte das bestimmt nicht zu einem so breiten Grinsen der Bedienungen geführt. Naja, das Eis war aber lecker.<br />
Svenja ist scheinbar ganz stolz auf ihren &#8220;Angelprofi&#8221;, Marc hat unter den gestrengen Augen von Karsten das Angeln erlernt. Zunächst mit mäßigem Erfolg, der sich dann über weitere Angelausflüge dann endlich doch einstellte: Heute gab es selbstgefangenen Fisch.<br />
Was Karsten insgeheim bestimmt ärgert (würde er nie zugeben) ist, dass Marc die erste Makrele dieses Jahr gefangen hat, was Herrn Behnk bislang verwehrt blieb. Da mussten wohl erst die Vollprofis aus Deutschland kommen, damit das klappt&#8230;</p>
<p>Was uns beiden sehr verwundert hat, war das Wetter. Wir gingen natürlich davon aus, dass es hier öfter regnet und dank Wind kühler ist, aber: Es war traumhaft schönes Wetter, die Sonne schien den ganzen Tag und es war tierisch warm. Solange man in der Sonne blieb und der Wind nicht zu stark war. Sonnenbrand bei Svenja war das Resultat. Marc freut sich über eine leichte Bräune, die ihm sonst als Verkäufer in einem großen Möbelhaus ohne Sonnenlichtkontakt verwehrt bleibt.</p>
<p>Alles in allem war hier eine sehr schöne Zeit, wir danken unseren Gastgebern und dem &#8220;Terrorkrümel&#8221; für einen wunderbaren Urlaub in Norwegen. Wir wissen jetzt, welcher Supermarkt Nutella verkauft und welcher nicht.<br />
Vielen Dank für die Unterstützung bei der Jobsuche und was daraus wird, wird man sehen&#8230;<br />
Takk for alt!</p>
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